Krimi-Puzzle
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Spielerzahl: | ab |
Alter: | 12+ |
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| Spieldauer: | ? | Autoren: | Sabine Deitmer, Markus Vieten, … | |
| noch erhältlich: | Ravensburger/FX Schmidt: nein University Games: ja |
© Ravensburger/FX Schmidt/University Games |
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Beschreibung:
Bei den Krimipuzzles handelt es sich um eine Kriminalgeschichte (bei Schmidt/Ravensburger nur ca. 10 Seiten – University Games jeweils ca. 20 Seiten in vier Sprachen), deren letzte Hinweise man in einem Puzzle sehen kann. Die Besonderheit dabei ist, dass man keine Vorlage für das Puzzle hat (das Puzzle entspricht nicht dem Bild auf der Schachtel), sich aber Details aus der Kurzgeschichte ableiten lassen. Für ganz hoffnungslose Fälle ist auch eine versiegelte Lösung beigefügt … Im Grunde ist es nichts anderes als ein Bilderrätsel mit einer Kurzgeschichte.
Die FX Schmidt- und Ravensburger-Puzzles sind bis auf kleine Änderungen im Layout völlig identisch. Bis auf wenige Rätsel (um die vier) wurden alle Schmidt-Spiele auch später von Ravensburger auf den Markt gebracht … Für alle, die sich genauer informieren wollen, kann ich die Seite www.krimipuzzle.de empfehlen.
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Eigentlich wollte Emmy mit dem Besuch im „Bella Napoli” ihrem jungen Nachbarn Udo nur über dessen Liebeskummer hinweghelfen, doch schon wenige Spaghetti später war die Hobbydetektivin mittendrin in einem neuen Fall, der all ihre Fähigkeiten beanspruchte. Alfredo Terracozza, der tyrannische Besitzer des Lokals, tat den letzten Bissen seines Lebens… Mit Getöse plumpste sein dicker Kopf mitten in die Pizza Funghi. Doch was war der Grund für sein plötzliches Ableben? Herzinfarkt? Oder giftige Pilze? Oder gar noch Schlimmeres? |
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| Der Inhalt zu ‘Die Ratten von Nizza’ ist mir leider nicht bekannt … |
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150 Millionen Mark sind ein schöner Batzen Geld. Soviel kostet das neue City-Haus mit Spaßbad und Einkaufspansage, das Baudezernent Grabke zur Ausschreibung gegeben hat. Daß bei einem solchen Betrag Besiedlung und Korruption in der Luft liegen, ahnen der Journalist Schäfer und sein Kollege Gonschorek vom Regionalfernsehen sofort. Und prompt decken sie auch eine handfeste Manipulation auf: Wie es Scheint, hat sich Ehrenmann Grabke von Baulöwe Treger bestechen lassen. Konfrontiert mit diesem Vorwurf, streitet Grabke alles ab und kündigt eine lückenlose Aufklärung an. Wenige Stunden später wird er tot aufgefunden, zusammengesunken hinter seinem Schreibtisch. Das leere Fläschchen mit seinen Herztropfen, der begonnene Abschiedsbrief, alles deutet auf einen klassischen Selbstmord. Doch Schiller und Gonschorek recherchieren weiter, decken mehr und mehr Ungereimtheiten auf, die nur einen Schluß zulassen: Mord! Doch wer ist der Täter? Grabkes eifersüchtige Ehefrau, sein jungdynamischer Assistent – oder gar seine langjährige Sekretärin, die er ins Stadtarchiv abschieben wollte ? |
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Faith Fairchild lag goldrichtig! In dem Augenblick, als sie das Gesicht von Prudence Winthrop bei der Beerdigung sah, wußte sie, daß ein interessantes Rätsel auf sie wartete. Irgend etwas machte der jungen Frau Angst. Merkwürdige Dinge gingen vor im Hause der Winthrops. Geräusche aus dem Nichts. Seltsame Erscheinungen in der Nacht. Die Spur eines Fluches. Mit dem Tod von Tante Eliza hatte alles angefangen. Die Frage nach ihrem Vermögen entpupple sich als die reinste Schatzsuche. Hatte sich dieser Suche jetzt auch noch ein Geist angeschlossen? Oder handelte es sich nur um einen gespenstischen Trick eines sehr echten Betrügers? Voller Tatendrang macht sich Faith Fairchild, die bekannte Amateur-Detektivin, an die Aufklärung. Und schon bald hat sie eine heiße Spur, die mit den beiden Hobbys von Tante Eliza zu tun hat. Plötzlich fügt sich ein Stück zum anderen, die Lösung liegt offen wie ein Buch! |
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Den — vom Vater Staat bezahlten — Erholungsurlaub auf den Bahamas hatte sich Shanna Foley wirklich verdient. Oft genug war die Agentin des US-Geheimdienstes bei der Erfüllung ihrer Pflicht in die Schußlinie geraten. Bereits nach wenigen Tagen in der Karibik lernte sie Marshall Thaxton kennen — den Mann ihres Lebens. Er war gutaussehend, charmant und liebevoll. Jahre der Einsamkeit und des Entbehrens waren schnell vergessen, nur noch die Liebe zählte. Um so schlimmer traf sie der Auftrag ihrer Zentrale, genau diesen Marshall Thaxton zu liquidieren. Ebenfalls ein Top-Agent, war er — wie es hieß — zum Verräter geworden. Sollte sie so getäuscht worden sein? War der einzige Mann, den sie je geliebt hatte, wirklich ein Verräter? Wenn ja, würde sie dann die nächste Nacht überleben? |
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| kommt noch … |
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Sollte Oliver Kemper, Chef der Werbeagentur Hoope & Hollar, einen seiner Angestellten einmal nicht malträtiert, gedemütigt, beleidigt oder belogen haben, dann muß dies wohl aus purer Unachtsamkeit geschehen sein. Kein Wunder also, daß Kemper allseits verhaßt war. Als man ihn schließlich eines Tages ermordet neben dem Kopiergerät auffand, ging ein Aufatmen durch die Büroräume, und die Sektkorken knallten. Aber irgend etwas stimmte nicht, zwar hatten ihn alle einmütig gehaßt, aber war dies ein Grund, ihn gleich umzubringen? Derart unbeliebt kann kein Vorgesetzter sein, und den Chef ermordet zu haben, nimmt sich in einem Lebenslauf auch nicht gerade gut aus. Detective Peterson erkannte sofort, daß hier höchste Vorsicht geboten war. Hinter dem vordergründigen Motiv mußte es einen anderen, wichtigeren Grund geben, warum das rasante Leben von Oliver Kemper ein solch jähes Ende gefunden hatte. |
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Der Laden nannte sich „Katzen und Kuriositäten” und hatte für vier Tage geschlossen. Während dieser Zeit hatte niemand die Inhaberin, Millicent Manners, gesehen. Schließlich verschaffte sich der Hausbesitzer Einlaß und fand sie auf dem Boden liegend, mit einem Messer im Rücken. Nur ihre Katzen wußten, wessen Hand das Messer führte. Es war ein idealer Fall für Chief Inspector Rolls, der eine Vorliebe für schnurrende Katzen hatte — für vierbeinige natürlich. Und »eine Leidenschaft galt der Überführung von Mördern. Schnell konnten Rolls und sein Assistent Sergeant Waxler den Kreis der Verdächtigen einschränken. Manners hatte zwei Neffen und eine Nichte, und auf diese drei paßte alles. Erst vor kurzem hatten sie erfahren, daß ihre Tante ihr Testament zu ändern gedachte. Ihr ganzes Vermögen sollte den „Katzenfreunden” zufallen, einem Verein, der sich wohltätig um Katzen bemühte. Diese Neuigkeit muß einem Mitglied der Familie ganz und gar nicht gefallen und tatsächlich bin zum Äußersten getrieben haben. Es war die Aufgabe von Rolls und Wnxler, den merkwürdigen Spuren zu folgen und festzustellen, welcher der drei der Täter war. |
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Harry Ross war ein Scheidungsanwalt, der es liebte, aus den Ehemännern seiner Klientinnen möglichst viel herauszuholen. Aber er liebte es auch, möglichst viel in den Betten dieser Frauen herauszuholen. Oder bei Frauen anderer Ehemänner. Er war für Chancengleichheit. Harry sammelte Feinde wie andere Leute Briefmarken. Als man ihn vergiftet an seinem Schreibtisch sitzend fand, erntete dies den unverhohlenen Beifall aller in der Kanzlei. Das machte allerdings die Arbeit von Detective Peterson nicht leichter. Wer braucht schon hundert Verdächtige? Glücklicherweise konnte er diese Zahl bald auf drei reduzieren. Den Partner von Barry, seine letzte Klientin und deren Ex-Mann. Aber noch immer blieb es ein verstricktes Netz, in dem auch Unterschlagung und Steuerhinterziehung sowie eine mysteriöse Faxmitteilung einer gewissen Bank auf den Cayman Inseln eine Rolle spielten. Doch nachdem Peterson die Bruchstücke seiner Untersuchung sorgfältig zusammengesetzt hatte, konnte er dem Mörder die Handschellen anlegen! |
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Im feudalen Parkhotel ist der Club der Schokoladekenner zu Gast. Man trift sich zur jährlichen Tagung, die wie immer eine Verkostung ausgezeichneter Naschereien einschließt. Voller Ungeduld fiebern die Mitglieder dem süßen Bankett entgegen – denn die Köstlichkeiten aus Schokolade und Zucker wurden von ihnen selbst zubereitet und im Großen Saal aufgebaut. Aber Armande DeCoca, der bekannte, 300 Pfund schwere Feinschmecker, kann nicht solange warten. Noch bevor der Saal geöffnet wird, schleicht er hinein, um die sündhaft leckeren Köstlichkeiten zu probieren … und bricht tot zusammen! War es eine Trüffel zuviel? Gerade als die versammelten Gäste übereinstimmten, daß DeCoca einen wirklich passenden Tod erlitten habe, betrat die hübsche Brünette Hoteldetektivin namens Chandler Raymond die Szene. Ihr wacher Verstand ließ sie bereits nach kurzen Ermittlungen vermuten, daß irgendjemand, der von DeCocas Schwäche für Trüffel wußte, diese Schwäche für seinen Mordplan nutzte – und eine vergiftete Trüffel so plazierte, daß sie dem Schokoladefan unbedingt auffallen mußte. DeCocas Tod, so folgerte sie, ist das Werk eines Clubmitglieds – eines Mitglieds mit Mordgedanken. |
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Spa West – das großartige alte Herrenhaus beherbergt eine der in Mode gekommenen, sehr teuren Gesundheitsfarmen, in der sich die Reichen und Berühmten drängen, um zu relaxen und abzunehmen. Die mitternächtliche Suche eines Gastes nach einem, wenn auch verbotenen Imbiß endete bei einem Mörder, was die geruhsame Atmosphäre dieses Hauses abrupt verdarb – und verdorben waren damit auch Elizabeth Atwoods Ferien. Als Matt McKay auftauchte, ihr früherer Detektiv-Partner, sah sich die Widerstrebende in einen neuen Mordfall verwickelt. Das Motiv dieser Tat kam für unsere beiden Detektive bald ans Licht – es war eine Laune des Schicksals, die das Opfer zufällig traf. Bald war auch klar, daß der Mörder immer noch hier weilte. Aber wer ist der nächtliche Mörder? Welche Alibis waren wirklich echt? Sie sind wieder zusammen! Elizabeth Atwood und Matt McKay – zwanzig Jahre nach ihrer ruhmreichen Zeit als jüngstes Detektiv-Teams Amerikas. Elizabeth hatte ihre Detektivlaufbahn zugunsten einer Karriere als Architektin aufgegeben. Aber Matt hatte immer wieder verrückte Ideen. Und bei seinem nächtlichen Einfall im Spa, wo er Elizabeth zu überraschen hoffte, fand er … eine Leiche! Matt verschwendete keine Zeit, um die widerstrebende Elizabeth in die Aufklärung des Mordes an der unglücklichen Claudia Culpepper einzubeziehen. Schnell waren einige Verdächtige ermittelt. Aber welcher von ihnen tötete den Gast? |
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Dudley Rongway ahnte Schreckliches: Seine Frau Rhonda wollte mit ihm zum Einkaufen! Doch das war noch nicht alles, es kam schlimmer. Der Tag sollte kein rühmliches Ende für ihn nehmen … Auf dem Parkplatz raste ein Lieferwagen auf ihn zu und kam nur knapp vor ihm zum stehen, sonst wäre er wohl unter seinen Rädern zermalmt worden. Der Schreck saß ihm noch in den Knochen, als er von einem Betrunkenen in einem monströsen Gockelkostüm belästigt wurde. Und schließlich schoß auch noch ein kurzsichtiger Mafia-Killer auf ihn. Die Ereignisse spitzten sich zu, als Dudley einem Kerl begegnete, der ihm zum Verwechseln ähnlich sah. Kurze Zeit später war einer von beiden tot. Wer war das Opfer und vor allem wer war der Täter? Inspector Chase konnte das Rätsel anhand der Bilder der Überwachungskamera lösen. |
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Der Schürhaken lag mitten im Raum. Das Blut an seiner Spitze war noch feucht. Und nur wenige Zentimeter daneben lag Waldemar Hochfeld. Ein alter Herr, reich, ein wenig schrullig — und sehr tot. Erschlagen mit eben diesem Schürhaken! Alles sprach für einen typischen Raubmord: das eingeschlagene Fenster, die verschwundenen wertvollen Taschenuhren, das gestohlene Bargeld. Und doch wurden Hauptkommissar Rogge und sein Assistent Haindl das Gefühl nicht los, daß hier mehr dahintersteckte. War das wirklich Zufall, daß der Mord an einem Abend geschah, an dem — wie seit vielen Jahren — das allwöchentliche Kammerkonzert bei Hochfeld auf dem Programm stand? War eventuell doch einer — oder mehrere — der Musiker, die den Toten entdeckten, in die Sache verwickelt? Hauptkommissar Rogge ließ nicht locker — und schließlich gelang es ihm, diesen geheimnisvollen Mordfall zu lösen. |
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