Greenrock Village – Tatort: Theater
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Spielerzahl: | Alter: | keine Angabe | |
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| Spieldauer: | 5 – 30 min | Autor: | Harry G. M. Habraken | |
| noch erhältlich: | ja | © 2009 Jumbo |
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Vielen Dank an Jumbo für die Zusendung des Spiels
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Beschreibung:
Bei “Greenrock Village – Tatort: Theater” handelt es sich um ein Solospiel, bei dem man anhand von ca. zehn Hinweisen die 25 Spielsteine richtig auf einem Ablagegitter auslegen muß. Dabei gibt es fünf Kategorien (Gast, Personal, Gegenstand, Zimmer und Uhrzeit) von Spielsteinen mit jeweils fünf verschiedenen Motiven.
Die Hinweise sehen in etwas so aus: “Um 9 Uhr ging der Barkeeper in das weiße Zimmer” Man kann jetzt also auf den Tableau im weißen Zimmer den Barkeeper und den 9 Uhr Chip legen.usw.
Das Spiel ähnelt sehr den “Cluedo Rätselfällen”, die nach dem gleichen Spielprinzip laufen. Im Vergleich dazu finde ich es aber noch einen Tick besser. Man hat durch die höhere Anzahl von Merkmalen der Chips einfach mehr Möglichkeiten. Bei “Cluedo Rätselfälle” hatte man ja nur die Möglichkeit die jeweiligen Personen ins richtige Zimmer zu stellen.
Auch beim Material kann das Spiel punkten. Alles ist platzsparend in einer stabilen Kunststoff-Box gepackt. Die Spielsteine lassen sich gut herausnehmen und einsetzen, da sich geschickterweise in der Rasterecke eine kleine Vertiefung befindet und sich die Plättchen so bequem heraushebeln lassen. Auch die Aufgabenkärtchen sind praktisch in einer Schublade unter den Spielbrett verstaut (wie bei “Rush Hour”).
Insgesamt gibt es 50 Fälle: 15 grüne (leicht), 20 blaue (mittel) 15 rote (schwer)
Die grünen Fälle gehen noch recht locker von der Hand und stellen kein wirkliches Problem dar. Bei den blauen kommt man aber schon ganz schön ins grübeln. Die roten sind richtig schwer. Da hilft oft nur nach dem Try and Error-Prinzip verschiedene Alternativen auszuprobieren.
Hat man einmal angefangen, ist es schwer wieder aufzuhören. Es hat schon ein leichtes Suchtpotential. Schönes Spiel.
Wer gerne einmal ein Sudokurätsel löst, dem wird auch dieses Spiel gefallen.
In der ersten Auflage haben sich einige Fehler eingeschlichen. So wurden vier Personen-Chips falsch beklebt und dadurch u.a. auch Fälle auf zehn Karten unlösbar. Ab der zweiten Auflage liegt allerdings ein Korreturdeck dabei, so dass man die fehlerhaften Teile auswechseln kann.
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