Die Peking Akte
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Spielerzahl: | Alter: | 8+ | |
|---|---|---|---|---|
| Spieldauer: | 30 Minuten | Autorin: | Mary Damby | |
| noch erhältlich: | jein; die Peking Akte wird zwar nicht mehr vertrieben, ist aber als Klon ‘Cluedo Geheimnisse’ erhältlich | © 1987 MB/Hasbro |
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Beschreibung:
Die Peking Akte ist mittlerweile auch schon ein Klassiker im Bereich Deduktionsspiel. Bei jedem der 50 Fälle muß man mit seiner Spielfigur die sechs Zeugen auf dem Spielplan anklappern. Durch die Hinweise der Zeugen läßt sich der Täterkreis der zwölf Verdächtigen immer weiter eingrenzen. Beim weisen Mann erfährt man dann auch, welcher der Zeugen lügt, den einer sagt nicht die Wahrheit. Der Spion verrät den Aufenthaltsort (Drachen) der Täters. Hat man alles zusammen, zieht man auf den entsprechenden Drachen und überführt den Täter.
Besonders Kindern macht die schöne Aufmachung und die Entschlüsselungstechniken der Hinweise großen Spass. Decodiert werden die Karten der Zeugen mit Hilfe einer roten Folie (einer roten Brille in der neuen Version), die des weisen Mannes mit einem Spiegel und die Spionkarten mit einer Codefolie in der alten und in der neuen Version duch Reiben der Karte, wobei durch die Wärme die Schrift sichtbar wird.
Mir persönlich gefällt die Peking Akte besser als das gute alte Cluedo, aber da gehen die Meinungen auseinander …
Die Peking Akte wird momentan unter dem Namen ‘Cluedo Geheimnisse’ verkauft. Trotz eines neuen Designs hat sich am Spielablauf aber nichts geändert.
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