Way out West

Spielerzahl: min. |
max. |
Alter: 15+
Spieldauer: keine Angabe
Autor: keine Angabe
Original: Das Spiel [englisch] ist unter dem Namen ‘Way out West’ bei Freeform Games erschienen. -> Info
Bezugsquelle: www.freeformgames.com/german_games.php © 2004 Freeform Games LLP



Material:

3 PDF-Dateien mit

  • Rollenbeschreibungen für alle Gäste, inklusive Hintergrund, Ziele und Aufgaben, besondere Fähigkeiten, Gegenstände und Geld.
  • Eine Regelübersicht für Ihre Gäste.
  • Eine Anleitung, wie man das Spiel veranstaltet.
  • Epilog-Karten, die, abhängig wie die Protagonisten am Abend verhalten, über deren weitere Schicksale Auskunft geben.
  • Informationen zum Verteilen und andere wichtige Gegenstände.

Der Fall:

Frühling 1884. Amerikas Westküste wird langsam von kleinen Städten bevölkert. Diese sind voll von Siedlern, die nach wertvollen Materialien suchen, eine Ranch gründen oder zwielichtige Saloons führen. Aber jetzt kommt die Eisenbahn!
Cactus Gulch, zu deutsch Kaktus Schlucht, ist einer dieser kleinen Städte. Vor 20 Jahren gegründet, umgibt die Stadt am heutigen Abend eine feierliche Stimmung, als die Bewohner beginnen, dass zwanzigste Jubiläum zu feiern. Allerdings läuft nicht alles reibungslos. Streitigkeiten um Land, verruchte Kartenspiele, seltsame Besucher von außerhalb und feindselige Indianer sorgen für eine angespannte Atmosphäre.

Die Verdächtigen:

Zeke Calhoun
Stadtmitbegründer und Oldtimer, wohlhabender Schürfer und Landbesitzer

Lucy Calhoun
Zekes Tochter, junge Frau, ein Wildfang

Able Blane
zuverlässiger Sheriff der Stadt

Dan Fairweather
langsamer aber ehrlicher Hilfssheriff

Elijah Entwhistle
Wanderprediger

Blaise Sadler
in die Jahre gekommene Dame des Saloons

Kalamata Kate
junges Freudenmädchen

Mel Easton
Großstädter und Repräsentant der South West Eisenbahn

Slick O’Hare
heruntergekommener Rancharbeiter zum Mieten

Clem Parham
Großstädter und Repräsentant der Mid West Eisenbahn

Doc Faraday
zwanghafter Spieler

Drei-Federn
Geachteter Indianerschamane

Rennt-Wie-Ein-Reh
indianische Squaw

John Paulson
ehrenwerter Richter der Stadt

Christy Martin
Ladenbesitzer von außerhalb


| Autor: dattus | erstellt am: 1. Oktober 2008 0:00

Ein Kommentar

  1. 1
    Forumsbeitrag 

    Für das Spiel gibt es einige Bewertungen im Forum:

    :arrow: Erfahrungen (Way Out West) von Peter

    Hallo Krimi-Freunde
    Ich habe vor kurzen auch “Way out West” gespielt. Bzw. habe ich das Spiel für meinen Sohn (14 Jahre) und dessen Klassenkameraden organisiert. Ich musste das Spiel etwas umschreiben, damit es dem Alter entsprechend war. (Die Freudenmädchen wurden durch Kellnerinnen ersetzt und das Geld spielte keine so grosse Rolle) Auf Englisch wurde die “Kids-Version” mal angeboten und ich habe die Deutsche Version einfach im gleichen Rahmen angepasst.
    Kurz und bündig, die Sache war ein voller Erfolg. Keiner der Spieler hatte Erfahrung, und trotzdem lief das ganze nach wenigen Minuten wirklich toll.
    Das Spiel läuft ähnlich ab, wie ich es schon bei Tod auf dem Gambia beschrieben habe. Der grösste Unterschied ist, dass eine Leiche auf sicher ist.
    Nach meiner Meinung voll zu Empfehlen

    Peter aus der Schweiz

    :arrow: RE: Erfahrungen (Way Out West) von ch.g.

    Haben es auch grade gespielt und ich muss sagen, hat wirklich einen riesen Spaßfaktor. Alleine schon die Kostüme waren der Hit, ist doch ein Traum, einmal Cowboy und Indianer spielen.^^Der Wilde Westen wie er wirklich war. Oder zumindest glaube ich, das wir ihn schon ganz gut dargestellt hatten so wie er hätte sein können.

    Was ich an dieser Art Spiel liebe, es ist nicht so linear und streng wie zb. bei den “Täter unter uns” spielen man hat sehr viel Handlungsfreiraum und kann quasi sehr viel selbst zu dem Spielerfolg beisteuern. Am Anfang sind die Spieler noch etwas scheu, aber dies legt sich aber sehr rasch und das Spiel ist im stetigen Fluss. Es fallen einem so viele Fragen ein und man ist ständig unterwegs den nächsten anszusprechen und das ein oder andere in Erfahrung zu bringen oder selbst Hinweise weiter zugeben, oder Gerüchte zu streuen, das die Zeit wie im Flug dahingleitet und man es gar nicht bemerkt. Zudem kann der Spielleiter, auch ständig eingreifen und das Spiel in die ein oder andere Richtung lenken, falls es stocken sollte.

    Wir hatten jedenfalls sehr viel Spaß, haben viel gelachtund hätten noch ewig weitermachen können ich kann Euch daher dieses Spiel nur wärmstens empfehlen wenn ihr zum einen genug Leute kennt (wir waren 14) und Euch ca. 4 Std. gut unterhalten möchtet.

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